So traurig, Abschied zu nehmen: Sidney Raebiger nannte Gründe für seinen Abschied von Eintracht Braunschweig… Weiterlesen.

Sidney Raebiger nannte Gründe für seinen Abschied von Eintracht Braunschweig.
Raebiger war zu Beginn der Saison von Eintracht Frankfurt nach Braunschweig gewechselt und hatte sich schnell als vielversprechendes Talent im Mittelfeld etabliert. Allerdings wurde seine Zeit bei den Löwen von Verletzungspech überschattet. Bereits im September 2024 zog er sich im Training eine Muskelverletzung im rechten Oberschenkel zu, die ihn wochenlang außer Gefecht setzte. ([eintracht.com](https://www.eintracht.com/news/artikel/sidney-raebiger-zieht-sich-muskelverletzung-zu?utm_source=chatgpt.com))
Nach seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining erlitt er im November 2024 eine Sehnenverletzung im gleichen Oberschenkel, die eine mehrmonatige Pause erforderte. ([eintracht.com](https://www.eintracht.com/news/artikel/mittelfeldspieler-sidney-raebiger-erneut-verletzt?utm_source=chatgpt.com)) Diese wiederholten Verletzungen verhinderten, dass Raebiger sein volles Potenzial für Eintracht Braunschweig ausschöpfen konnte.
In einer Stellungnahme äußerte sich Raebiger zu seinem Abschied: “Es fällt mir schwer, diesen Schritt zu gehen, aber nach reiflicher Überlegung habe ich entschieden, dass es für meine persönliche und berufliche Entwicklung das Beste ist. Ich danke Eintracht Braunschweig für die Unterstützung während meiner Zeit hier und wünsche dem Verein alles Gute für die Zukunft.”
Die genauen Gründe für seinen Abschied wurden nicht detailliert genannt, doch es wird spekuliert, dass die anhaltenden Verletzungsprobleme und der Wunsch nach einem Neuanfang eine Rolle gespielt haben könnten. Es bleibt abzuwarten, wohin es den jungen Mittelfeldspieler als Nächstes zieht und wie sich seine Karriere weiterentwickelt.
Eintracht Braunschweig verliert mit Raebiger ein vielversprechendes Talent, das trotz der Rückschläge sein Potenzial angedeutet hat. Der Verein und die Fans bedauern seinen Abschied und wünschen ihm für seine zukünftigen Herausforderungen alles Gute.