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So traurig, sich zu verabschieden: Captain Jan Urbas nannte Gründe für das Verlassen der Fischtown Pinguins

 

Es war ein emotionaler Moment für die Fans und die gesamte Mannschaft der Fischtown Pinguins, als der langjährige Captain Jan Urbas bekannt gab, dass er den Verein verlassen wird. Urbas, der die Mannschaft über Jahre hinweg geführt hat, nannte nun die Gründe für seine Entscheidung. In einem aufrichtigen Gespräch mit der Presse äußerte der 33-jährige Stürmer seine Beweggründe und sprach über die Herausforderungen, die ihn zu diesem Schritt veranlasst haben.

 

„Es war keine einfache Entscheidung“, sagte Urbas, der in den vergangenen Jahren zu einer der wichtigsten Figuren im Team geworden war. „Die Pinguins sind eine Familie für mich, und der Abschied fällt mir unglaublich schwer. Aber es gab mehrere persönliche und sportliche Faktoren, die mich letztlich dazu gebracht haben, diesen Schritt zu gehen.“

 

Urbas erklärte, dass die Belastungen durch die konstant hohe Leistungsanforderung und die ständigen Reisen im Profi-Eishockey sein Leben erheblich beansprucht hätten. „Es war klar, dass ich meine Prioritäten neu ordnen musste“, so der Captain weiter. „Ich möchte mehr Zeit mit meiner Familie verbringen und mich neuen Herausforderungen stellen.“

 

Die Entscheidung kam nicht nur für die Fans überraschend, sondern auch für das Team und die Verantwortlichen der Pinguins. Die sportliche Leitung der Bremerhavener reagierte mit Respekt und Verständnis: „Jan war immer ein unglaublicher Kämpfer und ein herausragender Leader auf und neben dem Eis. Wir danken ihm für all die Jahre und die Arbeit, die er in den Verein gesteckt hat. Wir verstehen seine Entscheidung und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“

 

Während der Captain das Team verlässt, bleibt sein Einfluss auf die Pinguins unvergessen. In seiner Zeit in Bremerhaven hat Urbas die Mannschaft zu zahlreichen Erfolgen geführt, darunter Playoff-Teilnahmen und beeindruckende Leistungen in der DEL. Besonders hervorzuheben ist sein außergewöhnlicher Teamgeist und seine Fähigkeit, junge Spieler zu motivieren und zu fördern.

 

Die Fischtown Pinguins werden die Lücke, die Urbas hinterlässt, nicht leicht füllen können. Doch Urbas selbst betonte, dass er den Verein auch in Zukunft unterstützen werde, sei es als Fan oder in anderer Form. „Ich werde immer ein Pinguin bleiben“, sagte er emotional.

 

Der Abschied von Jan Urbas markiert das Ende einer Ära bei den Fischtown Pinguins. Doch wie er selbst betonte, ist dies nicht das Ende seiner Verbindung zu dem Verein, der ihm so viel bedeutet hat. Für die Fans bleibt Urbas als eine der größten Persönlichkeiten in der Geschichte des Vereins unvergessen.

 

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Es bleibt abzuwarten, welche Wege Jan Urbas nun einschlagen wird. Die Eishockey-Welt wird gespannt verfolgen, wie sich seine Karriere weiterentwickelt. Doch eines ist sicher: Der Abschied von Urbas wird für die Fischtown Pinguins und deren Anhänger noch lange ein emotionales Thema bleiben.

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